Porträt von Gabriele

Gabriele Meyer
Stadtrat Bad Bevensen

Bürgermeisterin

 

Porträt von Katja

Katja Schaefer-Andrae
Stadtrat Bad Bevensen

Stellvertretende Bürgermeisterin und Gruppenvorsitzende
Dipl. Kulturwissenschaftlerin, Sprecherin der LAG Kultur bei Bündnis 90/Die Grünen Niedersachsen, 1. Vors. der Kulturstation Bad Bevensen e.V., Mitglied im BBK Uelzen
katja@schaefer-andrae.de

Foto von Elke

Elke Benecke
Stadrat Bad Bevensen

Dipl.-Ing. Landschaftsplanung
elkebenecke@gmx.net

Foto von Gabriela

Gabriela Kastens
Stadtrat Bad Bevensen

Bad Bevensen
haus-heidelerche@t-online.de

Foto zeigt Porträt von Günther Harms

Günther Harms
Stadtrat Bad Bevenen

Rentner, Mitarbeiter für Schach und Internet-Sicherheit für Schüler*innen an der Apollonia Oberschule Uelzen
guentherharms@gmx.de

Foto von Jörg

Jörg Schärling
Stadtrat Bad Bevensen

Brigitte Zeising
Stadtrat Bad Bevens

info@brigitte-zeising.de

Weitere grüne Stadtratsmitglieder:
Victor Barkovski
Corinna Beutel
Angelika Draschoff
Monika Hanke
Florian Schmidt

 

Florian Schmidt

02.02.2021

Grüne wollen plastikfreies Bad Bevensen

Quelle: Pixabay

Die Fraktion der Grünen hat jetzt in Bad Bevensen den Antrag eingebracht, die Straßen und Plätze plastikfrei zu halten. Dazu soll auf öffentlichen Veranstaltungen auf Einweggeschirr aus Kunststoff verbannt werden. Den Veranstaltern soll der Verzicht auf Einweg-Artikel zur Auflage gemacht werden.
Die Grünen stellen sich vor, hierzu ein innerstädtisches Geschirr-Ausleihsystem ins Leben zu rufen.
Nach Aussage der grünen Fraktionsvorsitzenden Katja Schaefer-Andrae ist Bad Bevensen in einigen Punkten Vorreiter in der Umweltpolitik. Der grüne Antrag soll die Vorbildfunktion weiter ausbauen.
Der Bauausschuss hat das Vorhaben mehrheitlich unterstützt.

29.01.2021

Grüne: Bad Bevensen braucht Carsharing

In Uelzen und in den meisten deutschen Städten ist es bereits eingeführt, in Bad Bevensen geplant.
Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Rat der Kurstadt Bad Bevensen hat jetzt einen Antrag vorgelegt, der in den Fachausschüssen beraten wird.
Die Einführung eines Carharing-Angebotes. Im Mobilitätskonzept der Kurstadt ist Carsharing verankert. Nach Meinung der Grünen ein gutes Angebot, Menschen dazu bewegen, auf ein eigenes Auto zu verzichten.
In den Ausschüssen stieß das Ansinnen der Grünen auf Vorbehalt, obwohl die Maßnahme im Mobilitätskonzept verankert ist. Der SPD ist es zu teuer, die CDU hält es für "unwirtschaftlich" und weiß auch nicht, wo dafür die Parkflächen herangezogen werden sollen (!). Zustimmung kam von der BfB.
Das Carsharing-Projekt soll mit Elektroautos bestückt werden, eine private Firma wäre der Betreiber.
Die Verwaltung beziffert die Kosten auf 50.000 Euro, davon 20.000 Euro Umsatzgarantie für den Betreiber.

Im Mobilitätskonzept der Kurstadt ist u.a. auch der Bürgerbus vorgesehen, der demnächst vor der Betriebsaufnahme steht. Des Weiteren auch ein Fahrradverleih, der in Kooperation mit Fahrradhändlern betrieben werden soll. Dafür setzen sich auch die Grünen ein.

In der Gemeinde Suderburg ist dieses Projekt, vom damaligen Bürgermeister Hans-Hermann Hoff (Grüne)  angeregt, 2013 gescheitert. Hoff und der Rat hielten es für unangemessen, der Firma eine Ausfallbürgschaft oder Umsatzgarantie zur Verfügung zu stellen. Aufgrund der geringen Einwohnergröße Suderburgs war zumindest damals damit zu rechnen, dass zu wenige Bürger/innen das Angebot nutzen würden.

So könnte es aussehen
Quelle: pixabay

06.08.2020

Bad Bevensen: Erinnerung an Hirsoshima

Zur Erinnerung an den Abwurf der ersten Atombombe vor 75 Jahren haben Mitglieder der Partei Bündnis 90/die Grünen 75 Kerzen zeitgleich zum Glockengeläut in der Fußgängerzone von Bad Bevensen angezündet. Sie erinnerten auch daran, dass heute noch circa 20 Atombomben in Deutschland lagern, die jede eine Sprengkraft von 13 Hiroshima-Bomben besitzen. Damit unterstützten sie auch die Aktion der „Mayor for Peace“ (Bürgermeister für den Frieden), die mit anderen Organisationen zu dem besonderen Gedenktag aufgerufen hatte und sich für eine weltweite Abrüstung von Atombomben einsetzen.

07.04.2020

Grüne Bad Bevensen wollen ökologisches Wohnen planen

Die grüne Stadtratsfraktion Bad Bevensen hat den folgenden Vorschlag in den Rat eingebracht: Brachflächen wie das Gelände des ehemaligen Hamburgischen Krankenhauses oder des Hamburger Kinderdorfs sollen für ökologisches Wohnen entwickelt werden. Am Ende könne Bad Bevensen gestärkt aus der Krise hervorgehen, so die Fraktionsvorsitzende Katja Schaefer-Andrae. Die Grünen betonen, dass diese Initiativen selbstverständlich in der Nachzeit nach Corona stattfinden sollen.
Trotzdem lehnt die Gruppe CDU/FDP im Stadtrat die Vorschläge vehement ab. Die Begründung setzt sich allerdings nicht mit dem Vorschlag inhaltlich auseinander, das wäre noch verständlich. Ökologisches Wohnen ist nun nicht unbedingt das Thema von CDU und FDP.
Anscheindend geht es der größten Oppositionsgruppe im Stadtrat wohl um den Zeitpunkt. CDU und FDP gehen von erheblichen Steuerausfällen durch die Corona-Krise aus. Statt Mittel für die Landschaftsplanung auszugeben, will die Gruppe langfristig die Steuereinnahmen sichern. Ein Allgemeinplatz, das wollen alle Fraktionen im Stadtrat. Die Gruppe verkennt dabei, dass es der Mehrheitsfraktion der Grünen keineswegs darum geht, auf Biegen und Brechen Plaungsmittel bereitzustellen. Aber Ideen für die Weiterentwicklung der Kurstadt müssen auch in Krisenzeiten diskutiert werden dürfen.

URL:https://gruene-uelzen.de/gruene-vor-ort/stadt-bad-bevensen/