Wende in der Rathaussanierung Ebstorf

GRÜNE beantragen Stop

In der Bürgerfragestunde erinnerte Erwin Jochem, der an der Spitze einer Bürgerinitiative gegen den Abriss des historischen Gebäudes von 1912/13 gekämpft hatte, an ein Gutachten, das der Klosterflecken Ebstorf in Auftrag gegeben hatte. Die Vorstudie der Lüneburger Architekten Henschke-Schulze-Reimers ergab, dass ein Umbau für Bürgeramt, Bibliothek, Archiv, Bauamts- und Bürgermeisterbüro für 1,9 Millionen Euro zu realisieren wäre. Und das barrierefrei mit Fahrstuhl, wie Jochem betonte. Er wünschte sich auch eine Bürgerbeteiligung bei den Planungen für das Kaufhaus Kort.
    „Das ist eigentlich schon Geschichte“, meinte Hans-Peter Hauschild (SPD), zu der Zeit Ebstorfer Gemeindedirektor. Nach der Entscheidung, das Rathaus zu sanieren, sei das Gutachten in der Schublade verschwunden. Hauschild warnte jedoch vor der Baukostensteigerung: „Das würde jetzt mindestens das Doppelte kosten.“
    Ein Anbau am Bevenser Rathaus wurde 2021 auf 2,3 Millionen Euro geschätzt. Dazu kämen 700 000 Euro für Umbauten innerhalb des Verwaltungssitzes.
Quelle: az-EPaper vom 22.06.24



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