In diesen Gemeinderäten sind die GRÜNEN vertreten:
Altenmedingen, Bienenbüttel, Ebstorf, Gerdau, Jelmstorf, Rätzlingen, Rosche, Stoetze, Suderburg, Suhlendorf

Gemeinde Altenmedingen
in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf
Annette Niemann
rainer.annette.niemann@deinnetz.de

Gemeinde Altenmedingen
in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf
Thomas Matschoß

Einheitsgemeinde Bienenbüttel
Petra Andreas-Siller
petra.andreas-siller@gmx.de

Einheitsgemeinde Bienenbüttel
Mathias Sost

matthias.sost@sostconsulting.de

Einheitsgemeinde Bienenbüttel
Sebastian Fuhrmann

(Foto folgt)

Klosterflecken Ebstorf
in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf
Gudrun Klippe

Gemeinde Gerdau
in der Samtgemeinde Suderburg
Markus Kriegel
markus.kriegel@web.de

Gemeinde Jelmstorf
in der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf
Mathias Böhnke
mathias.boehnke@gmail.com

Gemeinde Rätzlingen
in der Samtgemeinde Rosche
Dr. Nico Paepke
nicopaepke@yahoo.de

Gemeinde Rosche
in der Samtgemeinde Rosche
Reiner von Kamen
Fraktionsvorsitzender

Gemeinde Rosche
in der Samtgemeinde Rosche
Christoph Schultz

Gemeinde Stoetze
in der Samtgemeinde Rosche
Ekkehard Jost
ekkehard-jost@web.de

Gemeinde Stoetze
in der Samtgemeinde Rosche
Karl Steindorf

Gemeinde Suderburg
in der Samtgemeinde Suderburg
Christine Kohnke-Löbert
Fraktionsvorsitzende
ckohnke@t-online.de

Gemeinde Suderburg
in der Samtgemeinde Suderburg
Werner Warnke
werner-warnke@freenet.de

Gemeinde Suhlendorf
in der Samtgemeinde Rosche
Jens Mosch
jens.mosch@t-online.de

Erfolg für die Grünen im Gemeinderat Suderburg

Im Gemeinderat Suderburg haben sich die beiden Ratsmitglieder der GRÜNEN, Christine Kohnke-Löbert und Werner Warnke, mit der SPD-Fraktion zu einer Gruppe zusammengeschlossen.
Ein Antrag der Gruppe auf Einrichtung eines Freizeitplatzes für die Jugendlichen wurde jetzt vom Gemeinderat einstimmig angenommen, das Land Niedersachsen hat finanzielle Unterstützung zugesagt.
Zum Bericht in der AZ.

CDU und SPD im Rat Wrestedt lehnen Antrag Wegeseitenräume ab

Die Grünen im Wrestedter Rat setzen sich für einen besseren ökologischen Schutz von Wegeseitenräumen an der Straßen der Gemeinde ein und haben dazu einen Antrag dazu gestellt.
Ausführliche Infos zum Antrag mit Beispiel-Foto.
Auch die SPD verweigerte die Zustimmung, sie hält den Antrag für "sehr aufwendig" und forderte erstmal ein Gesamtkonzept.
Insgesamt ist das Verhalten im Wrestedter Rat typisch für den Umgang mit den eigenen Wegeseitenräumen. Bloß nicht rangehen an das sensible Thema, Auseinandersetzungen mit der Landwirtschaft sollen schon im Vorfeld vermieden werden. Leider zeigt sich dieses Verhalten durchgehend in vielen Gemeinden. Schade für den Artenschutz.

Grüne Bienenbüttel: Klimaschutzkonzept statt Einzelmaßnahmen

Die Gemeinde Bienenbüttel muss Energie sparen – in diesem Punkt sind sich die im Rat vertretenen Fraktionen und Gruppen weitestgehend einig. Wie tief die damit verbundenen Maßnahmen greifen sollen, darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander. Ergänzend zu dem Antrag der CDU/FDP-Gruppe (AZ berichtete) beantragt die Grünen-Fraktion, dass die Gemeinde nicht nur Einzelmaßnahmen kurz- oder mittelfristig umsetzt, sondern ein umfassendes Klimaschutzkonzept entwickelt, in dem die Maßnahmen der einzelnen Bereiche dargestellt, zusammengeführt und Einsparziele festgelegt und überprüft werden.
    „Wir alle wissen nicht, wie lange die unsichere politische Lage andauert oder ob sich diese womöglich noch verschlimmert. Wir wissen allerdings, dass wir tragfähige und nachhaltige Maßnahmen benötigen, um Energieeinsparungen zu fördern und der Klimakrise im Rahmen unserer kommunalen Möglichkeiten entgegenzuwirken“, erklärt Antragsstellerin und Grünen-Fraktionsvorsitzende Petra Andreas-Siller.
     Während die von der CDU/FDP-Gruppe beantragten Maßnahmen lediglich davon ausgehen würden, dass die Gemeinde nicht die benötigten Gasmengen geliefert bekomme, um durch den Winter zu kommen, müsse man sich eingestehen, dass die Einschnitte weit über das Jahresende hinaus zu spüren sein werden: „Denn neben der aktuellen politischen Lage stehen wir mitten in der Klimakrise, und auch die Gemeinde Bienenbüttel und die Bürgerinnen und Bürger stehen vor größten Herausforderungen“, so Andreas-Siller.
     Ein ausgearbeitetes Klimaschutzkonzept, mit dem der Energiebedarf nachhaltig und dauerhaft gesenkt werden soll, präsentiert die Grünen-Fraktion noch nicht. Dem Antragsschreiben liegen aber mehrere Themen bei, die nach ihrem Willen darin Eingang finden sollen: Das Waldbad soll den Bürgern erhalten bleiben und auch beheizt werden können – Alternativen zur aktuellen Gasheizung sollen zeitnah geprüft werden. Hierzu soll ein Zeitplan aufgestellt werden, der bereits in der nächsten Badesaison gasfreies Heizen ermöglichen soll.
     In zukünftige Haushalte der Gemeinde sollen darüber hinaus die Mittel zum früheren Austausch der Straßenlampen eingestellt werden. Auch die hundertprozentige Deckung des Stromverbrauchs durch Ökostrom und verbindliche Vorgaben zum klimaneutralen Bauen bei Bebauungsplänen von neuen Baugebieten stehen auf der Agenda. Große Stromverbraucher sollen benannt und die dazugehörigen Einsparpotentiale sollen deutlicher aufgezeigt werden.
     Die Fraktion betont, dass die Liste nicht abschließend ist. Grundsätzlich sollte aber ein „Klima- und Energiesparvorbehalt“ bei Vorhaben, Investitionen und Anschaffungen überdacht werden. Der Bienenbütteler Gemeinderat befasst sich heute um 20 Uhr sowohl mit den Anträgen der CDU-FDP-Gruppe als auch mit dem der Grünen-Fraktion.
(Quelle: az-ePaper)

Grüne Suderburg unterstützen KiTa-Gruppe in Böddenstedt

Von den 128 Kindergartenplätzen in der Suderburger DRK-Kita sind aktuell 128 belegt. Doch wie kann die Gemeinde angesichts der ausgelasteten Kapazitäten zusätzliche Plätze schaffen? In der Sitzung des Jugend-, Sport- und Sozialausschusses wartete Fachbereichsleiter Holger Scheuermann jetzt mit einer neuen Idee auf: Im Dorfgemeinschaftshaus an der Schulstraße in Böddenstedt könnte eventuell eine Kindergartengruppe eingerichtet werden.
Allerdings wies Scheuermann ausdrücklich darauf hin, dass dazu noch keine Entscheidung gefallen sei. „Das ist nur ein Gedankenspiel“, betonte er. Zuvor werde die Böddenstedter Dorfgemeinschaft befragt, ob sie damit überhaupt 8einverstanden sei. Letztlich müsse die Kommunalpolitik über das Ausweichquartier entscheiden (...).
Ein Raum, in dem sich derzeit eine Orgel befinde, könne dazu umgebaut werden, eventuell auch die Toiletten in dem Gebäude. „Außerhalb der Kinderbetreuungszeiten wäre das Dorfgemeinschaftshaus für alle nutzbar“, erklärte der Fachbereichsleiter. Er erinnerte daran, dass derzeit mehrere Böddenstedter Kinder die Gerdauer Kita besuchen. „Es wäre schön für sie, nach Böddenstedt zu gehen. Wir würden dort relativ schnell über eine Belegungszahl von zehn Plätzen kommen“, glaubt Scheuermann (...)
„Ich finde diese Idee wunderbar“, sagte Christine Kohnke-Löbert (Grüne), ebenfalls Böddenstedterin, mit Blick auf einen möglichen Einzug von Kindern ins Dorfgemeinschaftshaus. „Wir haben so viele Kinder in Böddenstedt, die jetzt in Fahrgemeinschaften in Nachbarorte fahren müssen.“ (...)
Quelle: az-online

Den Niedersächsischen Weg in Bienenbüttel umsetzen!

2020 haben sich die Niedersächsische Landesregierung mit verschiedenen Fachverbänden und Umweltverbänden (BUND und NABU) auf ein umfassendes Maßnahmenpaket zum Natur- und Umweltschutz geeinigt. Das Paket fungiert seit dem unter dem Namen "Der Niedersächsische Weg" und wird von allen Fraktionen im Landtag unterstützt. Zum November 2020 sind die geänderten Fachgesetze dazu in Kraft getreten.
Die GRÜNEN in Bienenbüttel wollen jetzt aktiv den Niedersächsischen Weg vor Ort unterstützen und haben dazu einen umfangreichen Antrag an den Rat gestellt.
Antrag Download.

SPD und Grünen wollen einen Jugendplatz in Suderburg einrichten

Die Gruppe GRÜNE-SPD beantragt im Gemeinderat Suderburg die Schaffung eines Jugendplatzes in Suderburg, um den Jugendlichen schnellst möglich einen angemessenen Treffpunkt zu bieten. Die Verwaltung wird beauftragt einen Antrag für das Förderprogramm „Startklar in die Zukunft“ vorzubereiten. Entstehen soll ein Treffpunkt für junge Menschen mit dem Ziel einer nachhaltigen und qualitativen Aufenthaltsmöglichkeit.
Die Gruppe begründet ihren Vorstoß mit der Schließung des Jugendzentrums vor einigen Jahren. Über das Förderprogramm „Startklar in die Zukunft“ besteht die Möglichkeit eine Förderung von bis zu
35.000 € für die Schaffung eines Jugendplatzes zu erhalten. Dabei sind bis zu 90 % der förderfähigen Kosten
als Förderung über das Land möglich.
     GRÜNE und SPD schlagen eine Container- oder Bauwagen Lösung vor, auch eine Holzhütte (Wetterschutzhütte) ist denkbar. An Ausstattung sollte es eine abschließbare Möglichkeit zum Lagern von Spiel-und Sportgeräten geben. Das Gelände sollte Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bieten, z. B. Tischtennisplatte, Slackline, Tische und Bänke, Grillplatz, Streetball, Basketballkörbe, Graffittiwand.